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Details

Bewertung
3,4
Version
5.1
Entwickler
Frankenburg Softwaretechnik

Wenn ich unterwegs eine deutsche Vorschrift nachschlagen möchte, brauche ich meistens keine ausführliche juristische Recherche, sondern eine verlässliche Antwort auf eine konkrete Frage: Welcher Paragraf gilt, wie lautet der Wortlaut und kann ich ihn ohne Internetverbindung lesen? Genau an diesem Punkt setzt Gesetze von Frankenburg Softwaretechnik an. Die kostenlose App aus dem Bereich Bücher und Nachschlagewerke bündelt deutsche Gesetze zum Navigieren, Suchen und Offline-Lesen.

Ich sehe sie vor allem als praktisches Arbeitswerkzeug für Situationen, in denen ein Browser zu umständlich ist. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und erklärt schwierige Vorschriften nicht automatisch in Alltagssprache. Dafür ist sie angenehm direkt: App öffnen, Gesetz auswählen, Suchbegriff eingeben und die passende Stelle lesen. Wer häufig mit deutschen Gesetzestexten arbeitet oder gelegentlich schnell einen bestimmten Abschnitt prüfen muss, bekommt damit einen klaren, zweckmäßigen Zugang.

Vom konkreten Problem bis zum gefundenen Paragrafen

Der Ausgangspunkt: Eine Frage, aber kein Internet

Ein realistisches Beispiel ist ein Gespräch im Büro, in der Ausbildung oder unterwegs. Jemand möchte wissen, welche Regelung zu einem bestimmten Thema gehört. Vielleicht geht es um eine Frist, eine Pflicht oder die genaue Formulierung einer Vorschrift. Mit einer allgemeinen Suchmaschine findet man zwar oft schnell Ergebnisse, landet aber ebenso leicht auf Erklärseiten, Foren oder veralteten Zusammenfassungen. Wer den Originaltext braucht, muss anschließend noch herausfinden, ob die gefundene Seite wirklich die passende Fassung zeigt.

Bei Gesetze beginnt der Ablauf an einer anderen Stelle. Ich öffne nicht erst den Browser, sondern gehe direkt in die Sammlung. Das spart besonders dann Zeit, wenn ich nur einen bekannten Gesetzestitel oder einen Suchbegriff prüfen möchte. Die App ist kostenlos und für alle Altersgruppen freigegeben, was gut zu ihrem sachlichen Charakter passt: Sie ist kein Lernspiel und kein Unterhaltungsangebot, sondern ein digitales Nachschlagewerk.

Die Anwendung ist bereits seit dem 8. Januar 2011 verfügbar und liegt aktuell in Version 5.1 vor. Das erklärt auch, warum sie eher wie ein funktionales Werkzeug wirkt als wie eine moderne, stark gestaltete Wissensplattform. Für mich ist das nicht automatisch ein Nachteil. Bei Gesetzestexten zählt die schnelle Orientierung mehr als eine auffällige Oberfläche. Trotzdem merkt man an manchen Stellen, dass die App ihren Schwerpunkt auf Inhalt und Zugriff legt, nicht auf besonders komfortable Präsentation.

Schritt eins: Das passende Gesetz auswählen

Nach dem Start besteht die erste Aufgabe darin, das richtige Gesetz zu finden. Wer den Titel kennt, kann sich gezielt durch die Sammlung bewegen. Das funktioniert anders als bei einer Suchmaschine, weil man nicht mit einer langen Liste fremder Webseiten konfrontiert wird. Die App führt mich direkt in den Bestand der deutschen Gesetze und hält den Blick auf dem eigentlichen Text.

Für Einsteiger ist wichtig, nicht nur nach einzelnen Wörtern zu suchen, sondern zunächst den rechtlichen Rahmen zu erkennen. Ein Begriff kann in mehreren Gesetzen vorkommen, aber jeweils etwas anderes bedeuten. Deshalb würde ich bei einer ernsthaften Recherche zuerst das vermutete Gesetz öffnen und erst danach innerhalb dieses Textes suchen. Diese Reihenfolge reduziert die Gefahr, einen passenden Begriff aus dem falschen Zusammenhang zu übernehmen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Frage in zwei Teile zu zerlegen: Welches Rechtsgebiet könnte betroffen sein, und welcher Ausdruck dürfte im Gesetzestext auftauchen? Wer beispielsweise nur ein umgangssprachliches Thema eingibt, erhält nicht unbedingt die Stelle, die er sucht. Juristische Texte verwenden oft eine präzisere Wortwahl. Die Navigation hilft dann, vom bekannten Gesetz zu den einzelnen Abschnitten zu gelangen, während die Suche den letzten Schritt übernimmt.

Schritt zwei: Mit der Suche vom Thema zur Textstelle

Die Suchfunktion ist der wichtigste Teil des täglichen Nutzens. Ich würde sie nicht als vollständige juristische Suchmaschine verstehen, sondern als Werkzeug, um innerhalb der vorhandenen Gesetzessammlung schneller an eine Textstelle zu kommen. Ein einzelner, möglichst charakteristischer Begriff ist oft besser als eine lange natürliche Frage. Statt einen ganzen Satz einzugeben, lohnt es sich, mit dem Kernwort zu beginnen und anschließend die Treffer im Zusammenhang zu lesen.

Genau hier liegt ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zu gewöhnlichen Suchmaschinen: Ein Treffer ist noch keine Antwort. Der gefundene Absatz kann eine Ausnahme, eine Definition oder nur ein Verweis auf eine andere Regelung sein. Ich lese deshalb immer den gesamten Paragrafen und, wenn die Formulierung darauf hindeutet, auch die angrenzenden Absätze. Die App erleichtert das Auffinden; die rechtliche Einordnung bleibt meine Aufgabe.

Für wiederkehrende Fragen kann man sich einen persönlichen Suchablauf angewöhnen. Zuerst suche ich nach dem zentralen Begriff. Danach prüfe ich Überschrift und Abschnitt. Anschließend lese ich die Voraussetzungen und Ausnahmen, statt nur den ersten Satz zu übernehmen. Dieser dritte Schritt ist besonders wertvoll, weil Gesetzestexte ihre Wirkung häufig an Bedingungen knüpfen. Wer nur den Treffer markiert und sofort weitergibt, kann den Sinn leicht verkürzen.

Schritt drei: Offline lesen, wenn der Moment ungünstig ist

Die Offline-Funktion ist kein nebensächliches Extra, sondern der Grund, warum die App für bestimmte Situationen praktischer ist als eine Webseite. In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Gebäuden mit schlechtem Empfang oder bei einer spontanen Besprechung möchte ich nicht erst warten, bis eine Seite lädt. Die Texte lassen sich ohne laufende Verbindung lesen, sodass der eigentliche Nachschlagevorgang nicht von der Netzabdeckung abhängt.

Das verändert auch die Vorbereitung. Wenn ich weiß, dass ich später unterwegs etwas nachsehen muss, öffne ich die benötigten Inhalte vorher und prüfe, ob sie in der App verfügbar sind. So wird aus einer spontanen Suche ein verlässlicher Ablauf: vorbereiten, offline nachschlagen, relevante Stelle nochmals im Zusammenhang lesen und die Information anschließend weitergeben. Für Studierende, Auszubildende und Menschen, die regelmäßig mit Vorschriften arbeiten, ist dieser kleine Planungsschritt besonders sinnvoll.

Offline-Zugriff bedeutet allerdings nicht, dass jede rechtliche Frage damit automatisch aktuell beantwortet ist. Bei Gesetzen ist der zeitliche Stand entscheidend. Wer eine Information für einen Vertrag, ein Verfahren oder eine wichtige Entscheidung braucht, sollte die gefundene Fassung zusätzlich gegen eine offizielle oder fachlich verlässliche Quelle prüfen. Die App ist stark beim Zugriff auf den Text, aber sie sollte nicht als alleinige Instanz für rechtliche Sicherheit behandelt werden.

Die Übergabe: Vom eigenen Bildschirm zur gemeinsamen Entscheidung

In der Praxis endet die Recherche selten bei mir. Oft muss ich einen Paragrafen einer Kollegin, einem Kunden, einem Dozenten oder einem Familienmitglied erklären. Hier zeigt sich eine Stärke und zugleich eine Grenze der Anwendung: Sie liefert den Gesetzestext, aber keine automatisch verständliche Zusammenfassung. Ich muss also selbst entscheiden, welche Stelle relevant ist und wie viel Kontext die andere Person braucht.

Mein bevorzugter Ablauf ist, zuerst den genauen Gesetzestitel und den betreffenden Paragrafen zu nennen. Danach beschreibe ich in einem kurzen Satz, worum es in der Regelung geht, ohne den Wortlaut als persönliche Rechtsauskunft auszugeben. Wenn eine Ausnahme oder Bedingung im Text steht, erwähne ich sie ausdrücklich. So wird die Übergabe nachvollziehbarer, als einfach nur einen einzelnen Satz weiterzuleiten.

Für eine gemeinsame Besprechung ist es hilfreich, die App als Ausgangspunkt und nicht als fertiges Ergebnis zu verwenden. Zwei Personen können denselben Text aufrufen und am Original bleiben, statt mit unterschiedlichen Zusammenfassungen zu arbeiten. Das ist besonders nützlich in Lern- oder Arbeitssituationen, in denen man Begriffe und Voraussetzungen gemeinsam durchgeht. Gleichzeitig sollte jeder wissen, dass ein Gesetzestext nicht automatisch klärt, wie ein konkreter Einzelfall rechtlich bewertet wird.

Ein Alltagsszenario: Kurze Prüfung vor einem Termin

Stell dir vor, du sitzt kurz vor einem Termin im Zug und möchtest eine Regelung noch einmal nachlesen. Eine allgemeine Websuche würde dich möglicherweise durch Kommentare, Ratgeber und Suchergebnisse führen. Mit der App öffnest du die Sammlung, navigierst zum vermuteten Gesetz und suchst nach dem Begriff, den du aus deinen Unterlagen kennst. Danach liest du nicht nur den Treffer, sondern auch die direkt angrenzenden Bedingungen.

Wenn die Verbindung während der Fahrt abbricht, bleibt der Lesefluss erhalten. Du kannst dir die Formulierung einprägen, die Frage für das Gespräch präzisieren und später mit einer offiziellen Quelle nachprüfen. Der konkrete Vorteil liegt also nicht darin, dass die App eine juristische Einschätzung liefert. Ihr Wert besteht darin, dass sie den Weg zum Originaltext verkürzt und diesen Weg auch in einer unpraktischen Umgebung offenhält.

Ich würde in diesem Szenario trotzdem keine endgültige Entscheidung allein aus dem gelesenen Absatz ableiten. Wenn es um Geld, Fristen, Haftung oder einen Streit geht, ist der nächste Schritt ein Gespräch mit einer qualifizierten Person. Die App hilft mir, vorbereitet in dieses Gespräch zu gehen. Ich kann die richtige Frage stellen und muss nicht bei null anfangen.

Was am Ende gut funktioniert

Der Ablauf von der Ausgangsfrage bis zum gefundenen Text ist angenehm geradlinig. Die Kombination aus Navigation, Suche und Offline-Lesen deckt die drei wichtigsten Arbeitsschritte eines mobilen Gesetzes-Nachschlagewerks ab. Ich muss keine zusätzliche Rechercheoberfläche lernen und werde nicht durch allgemeine Inhalte vom Gesetzestext weggeführt.

Auch die Verbreitung spricht dafür, dass die App für viele Menschen einen praktischen Zweck erfüllt: Sie kommt auf über hunderttausend Installationen und hat einen Durchschnitt von 3,4 bei rund 1.900 Bewertungen. Das ist kein Hinweis auf ein rundum perfektes Erlebnis, aber es zeigt, dass das Konzept einen konkreten Bedarf trifft. Die Bewertung wirkt für mich passend zu einer Anwendung, die funktional nützlich ist, deren Bedienkomfort und Aktualitätsfragen aber nicht jeden Anspruch abdecken dürften.

Der Entwickler Frankenburg Softwaretechnik konzentriert sich mit diesem Angebot auf eine klar umrissene Aufgabe. Ich schätze diese Begrenzung, weil sie die App nicht mit Lernkursen, Nachrichten oder einer künstlichen Beratung überlädt. Gleichzeitig bedeutet sie, dass Nutzerinnen und Nutzer selbst wissen sollten, wie man einen Gesetzestext liest und welche zusätzliche Prüfung bei einer wichtigen Angelegenheit erforderlich ist.

Wo der Ablauf ins Stocken gerät

Die größte Hürde entsteht, wenn ich den offiziellen Begriff einer Regelung nicht kenne. Eine Suche mit Alltagssprache kann dann zu wenige oder unpassende Treffer liefern. In solchen Fällen muss ich erst herausfinden, wie das Thema juristisch bezeichnet wird. Dafür kann eine erklärende Webseite, ein Lehrbuch oder eine fachkundige Person besser geeignet sein. Die App ist anschließend wieder hilfreich, sobald der präzise Begriff feststeht.

Eine zweite Reibungsstelle ist die fehlende automatische Einordnung. Wer erwartet, dass ein Suchtreffer sofort in einfache Sprache übersetzt wird, könnte enttäuscht sein. Die Anwendung richtet sich eher an Menschen, die mit dem Originaltext arbeiten möchten. Für eine erste Orientierung zu einem unbekannten Rechtsgebiet sind Ratgeber oder Lernangebote oft zugänglicher. Für die Prüfung des eigentlichen Wortlauts würde ich dagegen die Gesetzessammlung bevorzugen.

Auch die Offline-Nutzung verlangt Aufmerksamkeit. Sie ist praktisch, aber bei rechtlichen Inhalten darf man nicht gedankenlos annehmen, dass ein einmal gelesener Text für jede spätere Situation genügt. Vor einer wichtigen Verwendung würde ich die betreffende Vorschrift erneut öffnen, den Zusammenhang prüfen und die Aktualität mit einer verlässlichen Quelle abgleichen. Dieser zusätzliche Schritt nimmt der App etwas von ihrer scheinbaren Einfachheit, schützt aber vor einer falschen Sicherheit.

Die technische Voraussetzung sollte ebenfalls in die Entscheidung einfließen: Die aktuelle Version setzt mindestens iOS oder Android in Version 11 voraus. Für viele moderne Geräte ist das unproblematisch, bei älteren Smartphones kann es jedoch zum Ausschlusskriterium werden. Wer ein älteres Gerät weiterverwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem unterstützt wird.

Für wen sich die App lohnt

Ich empfehle Gesetze vor allem Menschen, die deutsche Gesetzestexte regelmäßig oder gelegentlich im Original nachschlagen: Studierenden, Auszubildenden, Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden und allen, die sich auf ein Gespräch mit einer fachkundigen Person vorbereiten möchten. Auch für private Fragen ist sie nützlich, wenn man nicht nur eine vereinfachte Erklärung, sondern die konkrete Formulierung einer Vorschrift sehen will.

Weniger passend ist sie für Personen, die eine vollständige rechtliche Bewertung ihres Falls erwarten. Wer wissen möchte, welche Schritte im eigenen Streitfall zwingend sind, welche Frist individuell läuft oder wie mehrere Vorschriften zusammenspielen, braucht mehr als eine Textsammlung. In solchen Situationen sind eine Rechtsberatung, ein spezialisiertes Fachportal oder ein ausführlicher Kommentar die bessere Wahl.

Im Vergleich zu einer normalen Websuche punktet die App mit dem direkten Zugriff und dem Offline-Lesen. Im Vergleich zu juristischen Datenbanken ist sie wahrscheinlich die unkompliziertere Lösung für den privaten oder schulischen Gebrauch, während professionelle Nutzer oft zusätzliche Funktionen wie umfangreiche Verlinkungen, Fassungsvergleiche oder redaktionelle Erläuterungen benötigen. Meine Wahl wäre daher klar vom Ziel abhängig: Originaltext schnell nachsehen bedeutet App; tiefgehende Recherche und belastbare Fallanalyse bedeutet ein spezialisiertes Angebot.

Mein Urteil nach dem gesamten Arbeitsablauf

Für mich funktioniert die Anwendung dann am besten, wenn die Frage bereits einigermaßen konkret ist. Ich starte mit dem vermuteten Gesetz, suche nach einem präzisen Begriff, lese den Treffer im Zusammenhang und nutze den Text anschließend als Grundlage für ein Gespräch oder eine weitere Prüfung. Der Ablauf bleibt übersichtlich, und der Offline-Zugriff macht ihn auch außerhalb einer stabilen Internetverbindung brauchbar.

Die Grenzen liegen nicht in der Grundidee, sondern in dem, was ein mobiles Nachschlagewerk naturgemäß nicht ersetzt: verständliche Fallanalyse, individuelle Beratung und die sorgfältige Prüfung des aktuellen Rechtsstands. Wer diese Punkte berücksichtigt, bekommt ein nützliches Werkzeug statt einer vermeintlichen Komplettlösung. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde zusätzlich, ohne dass ich daraus automatisch eine Empfehlung für jede Person ableiten würde.

Unterm Strich ist Gesetze eine sachliche, zweckorientierte App für deutsche Vorschriften. Ich würde sie installieren, wenn ich häufig unterwegs nach dem Wortlaut eines Gesetzes suche oder mich vor einem Termin gezielt vorbereiten möchte. Für eine schnelle Textsuche und das Lesen ohne Netz ist sie überzeugend. Wer dagegen einfache Erklärungen, persönliche Handlungsempfehlungen oder professionelle Recherchefunktionen erwartet, sollte zu einer ergänzenden Quelle greifen. Genau in dieser klaren Rolle liegt ihre Stärke: Sie bringt mich zügig zum Gesetzestext, überlässt die Bewertung aber verantwortungsvoll dem Menschen.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Übersichtliche Darstellung wichtiger deutscher Gesetze und Vorschriften.
  • Praktische Suchfunktion zum schnellen Auffinden relevanter Gesetzestexte.
  • Hilfreich für Studium
  • Ausbildung und den beruflichen Alltag.
  • Regelmäßige Aktualisierungen halten viele Inhalte auf dem neuesten Stand.
  • Gesetzestexte lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone nachlesen.

Nachteile

  • Nicht jeder Gesetzestext ist möglicherweise vollständig oder tagesaktuell verfügbar.
  • Die App ersetzt keine individuelle Rechtsberatung durch eine Fachperson.
  • Fachbegriffe können für Einsteiger schwer verständlich sein.
  • Für manche Inhalte ist eventuell eine Internetverbindung erforderlich.
  • Darstellung und Funktionsumfang können je nach Betriebssystem variieren.

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Frequently Asked Questions

Was ist die App „Gesetze“ und welche Inhalte bietet sie?

Die App „Gesetze“ dient als mobile Nachschlagehilfe für wichtige deutsche Gesetze und Rechtsvorschriften. Nutzer können Gesetzestexte durchsuchen, einzelne Vorschriften nachlesen und sich schneller einen Überblick über rechtliche Themen verschaffen. Sie eignet sich besonders für Studium, Ausbildung, Beruf und den privaten Alltag. Der genaue Umfang der enthaltenen Gesetze kann je nach Version und Aktualisierungsstand der App unterschiedlich sein.

Sind die in der App enthaltenen Gesetzestexte aktuell und rechtlich verbindlich?

Vor dem Download sollte man beachten, dass digitale Gesetzessammlungen nicht automatisch die alleinige verbindliche Rechtsquelle darstellen. Die App kann eine praktische Orientierung bieten, dennoch können sich Gesetze durch neue Beschlüsse, Änderungen oder Übergangsregelungen verändern. Prüfen Sie deshalb immer das angegebene Aktualisierungsdatum und vergleichen Sie wichtige Informationen mit offiziellen Quellen, etwa den Veröffentlichungen staatlicher Stellen.

Kann ich in „Gesetze“ gezielt nach Paragrafen oder Begriffen suchen?

Eine Suchfunktion ist bei einer Gesetzes-App besonders wichtig, weil umfangreiche Gesetzestexte sonst nur schwer überschaubar wären. In der Regel können Nutzer nach Gesetzesnamen, Paragrafen, Stichworten oder bestimmten Begriffen suchen. Je nach App-Version stehen zusätzlich Inhaltsverzeichnisse, Favoriten oder zuletzt gelesene Dokumente zur Verfügung. Die Genauigkeit der Suche hängt jedoch von der technischen Umsetzung und der Datenbank ab.

Benötigt die App eine Internetverbindung, und kann ich Gesetze offline lesen?

Ob die Gesetzestexte vollständig offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Version und den Funktionen der App ab. Einige Inhalte können nach dem Herunterladen ohne Internetverbindung gelesen werden, während Aktualisierungen oder bestimmte Suchfunktionen eine Verbindung benötigen. Wer die App unterwegs, auf Reisen oder in Bereichen mit schlechtem Empfang nutzen möchte, sollte vorab prüfen, ob ein Offline-Modus angeboten wird.

Ersetzt die App eine Rechtsberatung durch einen Anwalt oder eine Anwältin?

Nein. Die App „Gesetze“ kann beim Nachschlagen von Vorschriften helfen, ersetzt aber keine individuelle Rechtsberatung. Gesetzestexte müssen häufig im Zusammenhang mit Urteilen, Verordnungen, Fristen und persönlichen Umständen betrachtet werden. Bei wichtigen rechtlichen Entscheidungen, laufenden Verfahren oder Unsicherheiten sollten Sie sich an eine qualifizierte Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine zuständige Beratungsstelle wenden.

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